>> Was ist eigentlich chemische Reinigung? (Definition)

Die Chemische Reinigung reinigt Schmutz aus den Textilien mithilfe von flüchtigen Lösungsmitteln, z.B. Per oder KWL. Dabei wird Fett-Schmutz entfernt, und feste Schmutzteilchen werden herausgespült.

Der wesentliche Unterschied zur Reinigung in der Waschmaschine ist der fehlende Quellvorgang der Fasern. Dadurch findet keine Formveränderung der Fasern statt und die negativen Begleiterscheinungen, wie z.B. Einlaufen oder Verfilzen werden vermieden.

Und wenn man es ganz genau wissen will:

Definition

Chemisch reinigen, auch trocken reinigen genannt, ist ein Vorgang, bei dem Schmutz und Flecken von Textilien, Leder und Pelzen durch Eintauchen in organische Lösungsmittel entfernt werden. Besonders empfindliche Textilien oder Textilien mit schwer entfernbaren Flecken werden chemisch gereinigt. Kleidungsstücke, die mit dem Pflegesymbol A, P oder F gekennzeichnet sind, dürfen nicht gewaschen, sondern müssen chemisch gereinigt werden.
Es gibt verschiedene Reinigungsverfahren, zum Beispiel das Kleiderbad oder die Vollreinigung. Die chemische Reinigung wird von einem darauf spezialisierten und dafür zugelassenen Betrieb durchgeführt. Man bringt die Wäsche zur chemischen Reinigung.

Dagegen findet man unter "waschen" als Definition:

Waschen meint im allgemeinen Sprachgebrauch etwas mit Wasser säubern. In der Hauswirtschaft werden mit Waschen verschiedene Tätigkeiten bezeichnet:

Wäsche waschen: Darunter werden verschiedene Arbeiten der Wäschepflege zusammengefasst, um Schmutz aus Textilien zu entfernen. Die wesentlichen Faktoren, die die Waschwirkung beeinflussen sind:

  • Wasser,
  • Waschmittel,
  • Wärme (siehe auch Temperatur),
  • mechanische Reinigung durch Bewegung (siehe reversieren) und
  • Einwirkdauer.

Wäsche kann entweder von Hand gewaschen werden (Handwäsche) oder in einer Waschmaschine mithilfe automatisierter Waschprogramme.

(Quelle der Definitionen: www.sign-lang.uni-hamburg.de)